31.08.2023
Bargeldloses Bezahlen im Bio- und Nationalpark-Refugium Schmilka
Das soll ab 4. September 2023 in Schmilka möglich sein.
Bargeldloses Bezahlen ist aus unserem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Das Bezahlen mit Karte oder anderen bargeldlosen Zahlungsmöglichkeiten übertraf laut Euro Kartensysteme im Jahr 2022 das Rekordergebnis aus 2021 um 13,4 Prozent. Ab September 2023 soll das bargeldlose Bezahlen nun auch in der Schmilkschen Mühle direkt am Nationalpark Sächsische Schweiz möglich sein.
Die Schmilksche Mühle
Die Schmilksche Mühle ist eine historische Mühle und Bäckerei, die den Besucher*innen eine authentische Erlebniswelt bietet. Die Mühle wurde im Jahr 1665 gegründet und ist seit 2007 wieder funktionstüchtig. Heute können hier die Besucher*innen die traditionelle Kunst des Brotbackens im Holzofen erleben und das frisch gebraute Schmilksche Mühlenbier genießen.
Das Bio-Nationalpark Refugium wird bargeldlos
Seit Ende August wird auf den Social Media Plattformen des Bio- und Nationalpark-Refugium Schmilka schon die digitale Neuigkeit angekündigt: die Schmilksche Mühle wird ab dem 4. September bargeldlos und geht damit einen Schritt weiter Richtung Nachhaltigkeit. Das heißt, dass die Gäste in der einmonatigen Testphase im Mühlenbiergarten und der Bäckerei nur noch mit Kredit- und EC-Karte oder kontaktlos bezahlen können. Bargeld bleibt also dann „außen vor“.
Warum das Ganze? Die Betreiber*innen erklären dazu, dass sie damit die Digitalisierung und die Optimierung der Abläufe fördern wollen. Bargeld verursacht in der tagtäglichen Arbeit einen hohen administrativen Aufwand. Durch den Verzicht auf die Bezahlung mit Bargeld sollen diese Prozesse verschlankt, daraus entstehende Fehlerquellen minimiert und Ressourcen gespart werden.
Alternative für Münzliebhaber
Natürlich gibt es auch eine Alternative für Münzliebhaber und diejenigen, die nur mit Münzen unterwegs sind. Diese können weiterhin die Backwaren aus der Mühle genauso wie das Mittagessen im Mühlenbiergarten an der zentralen Rezeption bezahlen. Für die Übernachtungsgäste im Bio- und Nationalpark-Refugium ändert sich dagegen gar nichts, sie können weiterhin alles auf ihre Zimmerrechnung buchen lassen und dann bei Abreise bezahlen.
Mit dieser Umstellung wird es nicht nur bequemer für die Besucher*innen sondern bedeutet auch gleichfalls weniger Aufwand für die Verwaltung. Zudem bedeutet das auch sparender Ressourceneinsatz und Schonung der Umwelt.
Wir hoffen, dass die einmonatige Testphase bei den Besucher*innen gut ankommt und gratulieren herzlich zu diesem wichtigen digitalen und ökologischen Schritt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.schmilka.de