Landestourismusverband Sachsen - LTV
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Corona-Kompass Tourismus

Hotline Gastgewerbe & Tourismus
Die Situation durch die Corona-Pandemie stellt unsere Gesellschaft vor unbekannte Herausforderungen.  Unternehmer in der Tourismusbranche sind stark verunsichert. Welche Unterstützungen greifen in dieser besonderen Situation, um die Liquidität des Betriebes zu sichern und das Geschäft zu erhalten? Was gilt jetzt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer in der Branche? In diesem Blog werden den Unternehmen aktuelle Informationen bereitgestellt. Dieses Angebot aktualisieren wir regelmäßig → www.ltv-sachsen.de/coronakompass

Sollten Sie darüber hinausgehende Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Hotline Gastgewerbe & Tourismus Tel. 0351 - 840 322 50, die MitarbeiterInnen und BegleiterInnen sind täglich von 8.00 - 18.00 Uhr für Sie erreichbar.

Welche Probleme und Erfahrungen gibt es, wo klemmt’s, wer hat heute schon gute Ideen für die Zukunft? Nutzen Sie dazu bitte direkt die neu eingerichtete Adresse corona@ltv-sachsen.de.
 

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Trotz sorgfältiger inhaltlicher Recherche übernehmen wir keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Fragen und Antworten. Sie sollen einen ersten Überblick geben. Die Beiträge stellen keine Rechtsberatung dar und vermögen eine Rechtsberatung durch einen Rechtsanwalt im Einzelfall auch nicht zu ersetzen.
 

Ausnahmeregelung zur Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit per Telefon weiterhin möglich

Carina Dovris | 20.04.2020

Die Ausnahmeregelung zur Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit per Telefon wird kurzfristig doch bis zum 04.05.2020 verlängert.

Nach der Sonderregelung des § 4 Abs. 1 Satz 3 der Arbeitsunfähigkeits-Richtlinie dürfen Ärztinnen und Ärzte bei Versicherten mit Erkrankungen der oberen Atemwege, die keine schwere Symptomatik vorweisen, auch nach telefonischer Anamnese weiterhin eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für bis zu 14 Tage ausstellen und dem Patienten per Post übermitteln.

"Die Entscheidung zur Nicht-Verlängerung wurde am vergangenen Freitag nach Konsultation und in Kenntnis des für die Aufsicht zuständigen Bundesministeriums für Gesundheit getroffen.
Aber: Alle Verantwortlichen müssen derzeit tagesaktuell und auf unsicherer Erkenntnislage neu abwägen und entscheiden, wie eine schrittweise Herstellung des regulären Medizinbetriebes unter Wahrung des gebotenen Infektionsschutzes möglich ist. Denn es geht ja darum, Versicherten und Patienten auch in der aktuellen Situation solide Diagnosen und umfassende Behandlungen aller Erkrankungen zu ermöglichen." heißt es in der aktuellen Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses (BGA).

Alle Infos zum Thema erfahren Sie über nachfolgenden Link:




 


Link zur ausführlichen Meldung des GBA
 

 
Messering 8 - Haus F
01067 Dresden
Tel.: 0351 49191-0
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