Landestourismusverband Sachsen - LTV
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Corona-Kompass Tourismus

Hotline Gastgewerbe & Tourismus
Die Situation durch die Corona-Pandemie stellt unsere Gesellschaft vor unbekannte Herausforderungen.  Unternehmer in der Tourismusbranche sind stark verunsichert. Welche Unterstützungen greifen in dieser besonderen Situation, um die Liquidität des Betriebes zu sichern und das Geschäft zu erhalten? Was gilt jetzt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer in der Branche? In diesem Blog werden den Unternehmen aktuelle Informationen bereitgestellt. Dieses Angebot aktualisieren wir regelmäßig → www.ltv-sachsen.de/coronakompass

Sollten Sie darüber hinausgehende Fragen haben, wenden Sie sich bitte an die Hotline Gastgewerbe & Tourismus Tel. 0351 - 840 322 50, die MitarbeiterInnen und BegleiterInnen sind täglich von 8.00 - 18.00 Uhr für Sie erreichbar.

Welche Probleme und Erfahrungen gibt es, wo klemmt’s, wer hat heute schon gute Ideen für die Zukunft? Nutzen Sie dazu bitte direkt die neu eingerichtete Adresse corona@ltv-sachsen.de.
 

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Tipp zur Nutzung des Corona-Kompass Tourismus

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Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen

Anna Schulze | 17.06.2020

Die Bundesregierung hat vergangene Woche Eckpunkte für die Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen vorgestellt. Der DEHOGA Sachsen e.V. hat die wichtigsten Fakten zur Überbrückungshilfe zusammengestellt. Die Antragstellung erfolgt online über die Antragsformulare des Bundes und bei den zuständigen Landesstellen.

Antragsberechtigt sind Unternehmen, die nicht nach dem Wirtschaftsstabilisierungsfond gefördert werden. Mit dem Programm werden unter anderem Unternhemen des Hotel- und Gaststättengewerbes, die Eventbranche, Schausteller, Reisebusunternehmen und Soloselbstständige unterstützt. Voraussetzung ist, dass 
  • sie vollständig den Geschäftsbetrieb eingestellt haben, oder
  • sie zu westenlichen Teilen den Geschäftsbetrieb eingestellt haben und
  • deren Umsatz in April und Mai 2020 zusammengenommen um mindestens 60 Prozent gegenüber April und Mai 2019 zusammengenommen eingebrochen ist.
Unternehmen, die nach April 2019 gegründet wurden, ziehen November und Dezember 2019 zusammengenommen heran. Unternehmen, die nach Juni 2019 gegründet wurden, ziehen die Monate Dezember 2019 und Januar und Februar 2020 zusammengenommen zum Vergleich heran.

Die förderfähigen Kosten beziehen sich auf die Fixkosten im Förderzeitraum (u.a. Mieten und Pachten, Zinsaufwendungen, Leasingraten, Instandhaltung, Ausgaben für Hygienemaßnahmen, Versicherungen). Weitere Details hierzu und zur Förderhöhe finden Sie im Eckpunktepapier

Die Antragsfrist endet am 31. August 2020 und die Auszahlungsfrist am 30. November 2020.

Es handelt sich hierbei um ein zweistufiges Verfahren:
  • die Antragstellung (Stufe 1): Hierbei sind die Antragsvoraussetzungen und die Höhe der erstattungsfähigen Fixkosten mithilfe eines Steuerberaters / Wirtschaftsprüfers darzustellen.
  • der nachträgliche Nachweis: Hierbei sind die Fixkosten mithilfe eines Steuerberaters / Wirtschaftsprüfers zu belegen.  
Quelle: DEHOGA Sachsen e.V. 


 
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