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Landestourismusverband Sachsen - LTV
Landestourismusverband Sachsen - LTV
 

Aktuelles

15.11.2016 | News

Weg vom Tourismus hin zur Gastwirtschaft

LTV SACHSEN nutzt 25-jähriges Jubiläum für Blick in die Zukunft

Anläßlich seines 25-jähriges Verbandsjubiläum warf der LTV SACHSEN den Blick zurück, gab gleichzeitig aber auch den Anstoß, über die Zukunft des Tourismus in Sachsen nachzudenken. LTV-Präsident Dr. Matthias Rößler MdL, Präsident des Sächsischen Landtages, erklärte: "Die Welt verändert sich, die Wirtschaft auch. Das Ende der rein quantitativen Wachstumsspirale ist erreicht. Höher, schneller, weiter sind für sich allein keine Optionen mehr - auch im Tourismus, das bestätigt der Ostdeutsche Sparkassenverband in seinem Barometer. Zukünftig stehen Strategien zur Marktsicherung im Mittelpunkt. Kunden und Gäste entscheiden sich heute für Dienstleistungen, die ihren tieferen Sehnsüchten entsprechen. Es geht um Werte, Kreativität und Gemeinschaftsgefühl - und diese müssen uns etwas WERT sein." 

Mit der provokativen These "Tourismus war gestern“ stellte Harry Gatterer, Trendforscher und Geschäftsführer der Zukunftsinstitut GmbH aus Wien, seinen Blick auf die Zukunft dar. Gatterer löste sich dabei ganz bewusst vom Begriff Tourismus und erklärte, warum dieser Begriff ausgedient hat. Der heutige Tourismus setze zu sehr auf eine Industrie, die nach bestimmten Mechanismen funktioniere. Diese Mechanismen gilt es aufzuweichen, zum Beispiel in dem man die „Kraft der Orte“ nutze, um Emotionen, aber vor allem um nachhaltige Erinnerungen zu erzeugen. Touristiker sollen als so genannte „Erinnerungsdesigner“ fungieren. Dazu gehören nicht nur Sehenswürdigkeiten, sondern auch kulturelle Ereignisse, die an Orten eine besondere Kraft erzeugen können. Ebenso betonte Gatterer, dass Touristiker mit der „Pro Aging Phase“, also älteren aber gleichzeitig aktiven Menschen, neue Zielgruppen erschließen können. Als zentralen Begriff verwendete Gatterer die „Gastwirtschaft“, die ganz bewusst den Gast in den Mittelpunkt rückt.

Gastfreundlichkeit als Voraussetzung, Gegenwarts- und Zukunftsstrategie? Auch Stanislaw Tillich MdL, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, hatte in seiner Festrede zuvor auf dessen Bedeutung hingewiesen. "Auch wenn zuletzt eine kleine, aber laute Minderheit Sachsen in die Schlagzeilen gebracht hat - die große Mehrheit der Sachsen ist weltoffen, tolerant und gastfreundlich. Engagieren wir uns gemeinsam dafür, dass dieses weltoffene und gastfreundliche Sachsen wieder mehr Raum und eine größere Wahrnehmung erhält."
 
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