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14. Gastronomietag

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Die Zahlen stimmen

Sachsens Tourismus erreicht neue Bestmarke
Der erfreuliche Konjunkturaufschwung bescherte dem Tourismus in Sachsen 2010 trotz Wetterkapriolen eine neue Bestmarke. 6,3 Millionen Gästeankünften und 16,3 Millionen Übernachtungen stellten gegenüber dem Jahr 2009 ein Plus von 5,1% bzw. 3,4% dar. Deutschlandweit rangiert Sachsen damit konstant auf einem 9. Rang im touristischen Mittelfeld.

 

2010 bringt neue Bestwerte im sächsischen Tourismus

Zuwächse in Städten und Regionen
Bundesweit gingen einmal mehr die Großstädte als die Gewinner in der Jahresbilanz hervor. Auch Sachsen profitierte von den enormen Zuwächsen der Städte Dresden und Leipzig von 6,6% bis 7,7% bei den Übernachtungen. Mit 3,5 Millionen Übernachtungen erreichte Dresden das beste touristische Ergebnis aller Zeiten. Leipzig durchbrach erstmalig die magische Schallmauer von 2 Millionen Übernachtungen. Chemnitz näherte sich mit 419.000 Übernachtungen erneut ein wenig mehr der halben Million-Marke.

Die höchsten Übernachtungszuwächse bei den sächsischen Reiseregionen erzielte das Sächsische Burgen- und Heideland (+9,3%) vor dem Sächsischen Elbland (+2,4%), dem Erzgebirge (+1,5%) und dem Vogtland (+1,2%). Einzig die Destinationen Sächsische Schweiz und Oberlausitz-Niederschlesien mussten auf Grund des August-Hochwassers 2010 leichte Rückgänge von ca. 2% hinnehmen.

 

Wieder mehr Auslandsübernachtungen
Etwa 90 Prozent der Sachsenurlauber kommen aus dem Inland. Doch Sachsens Reiseziele sind auch im Ausland beliebter denn je: 717.000 ausländische Gäste haben sich 2010 für sächsische Städte und Regionen entschieden. Die meisten von ihnen kommen aus den USA, gefolgt von den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Großbritannien.

 

Trotz Nachfragezuwachs keine Umsatzgewinne
Die Hoteliers konnten sich mitunter über höhere Auslastungszahlen freuen. Dennoch blieben die real erzielten Umsätze hinter den Erwartungen zurück. Fast durchweg alle ostdeutschen Bundesländer verzeichneten rückläufige Umsatzzahlen; so auch Sachsen mit einer Bilanz von -0,3% im vergleich zu 2009. Auch die Gastronomie leider unter der Konsum-Zurückhaltung der Gäste und verzeichnet ein Minus von 1,9% der Umsätze im Vergleich zum Vorjahr.

 
 
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